Gute Arbeit macht Presse!

Hier präsentieren wir Ihnen einige Presseberichte über unsere erfolgreiche Arbeit.
Wenn Sie eine Kopie des Originals wünschen, senden wir Ihnen dies gerne zu.

Wir danken dem Obermain Tagblatt und dem Fränkischen Tag für die
objektive Berichterstattung und den Blick für wichtige Informationen,
die die Leser interessieren und auch mal Positives berichten.


Es geht voran und liegt an uns allen,
das die besseren Zeiten wieder kommen.

Wir sind in jedem Fall mit voller Unterstützung dabei!

 


 

August 2010 

Auf zu neuen Ufern:
Das Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit
- und der Beginn unserer Orientierung, dem Aufbau, wie auch der Erweiterung um die Marktbereiche Bamberg & München!

Auch wir danken für die stets konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit allen Mitarbeitern
der Raiffeisen-Volksbank Lichtenfels-Itzgrund eG

Bad Kurier vom 08. Mai 2003 

Zum eigenen Heim mit kompetenten Partnern

Die Bad Staffelsteiner Immobilienexperten von MS+P
sind seit kurzem exklusiver Partner der
Raiffeisen-Volksbank Lichtenfels-Itzgrund.
Wer kompetente Beratung in Sachen Immobilien wünscht,
der liegt bei MS+P Immobilien in der Lichtenfelser Straße richtig.

Das Team von MS+P Immobilien in den Geschäftsräumen in der Lichtenfelser Straße 7. Von links: Matthias Straßburger, Heiko Lepinske, Maria Neder und Robin Berbalk.

Durch die Kooperation zwischen der Raiffeisen-Volksbank und MS+P Immobilien ergeben sich weitere Vorteile für die Kunden. Das jahrzehntelange Know-How der Bad Staffelsteiner Immobilienfirma mit Immobilienfachwirt Matthias Straßburger an der Spitze wird nun komplettiert durch die Finanzierungs- und Versicherungsmöglichkeiten, die die Raiffeisen-Volksbank Lichtenfels-Itzgrund bietet. Gleichzeitig stehen in neun Geschäftsstellen der Raiffeisen-Volksbank ständig interessante Immobilienangebote und die Berater von MS+P Immobilien zur Verfügung. „Wir decken jetzt alle Marktsegmente durchweg ab, bieten kurze Wege in Sachen Finanzierung, können schnell reagieren und gestalten einen wiedererstandenen Dienstleistungssektor bei der Raiffeisen-Volksbank“, so der Firmenchef.

"In Ruhe beraten"


Matthias Straßburger und sein junges, leistungsfähiges Team unterstützen jedermann beim Finden von Wohn- und Gewerbeimmobilien - egal, ob Kauf oder Miete, Neubau oder Bestand. „Wir beraten in Ruhe, schließlich geht es für die meisten Kunden um die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens“, betont Matthias Straßburger. „Jeder hat seine eigenen Wünsche und Vorstellungen, die es bei einer guten Planung zu berücksichtigen gibt“ - Zeit und Platz für das Erörtern dieser Vorstellungen findet sich im Firmensitz in der Lichtenfelser Straße 7 in Bad Staffelstein, etwa 50 Meter nördlich des Markplatzes. Seit seiner Firmengründung im Jahr 1986 hat Matthias Straßburger zahllose neue Immobilien-Ideen verwirklicht, darunter unter anderem die Realisierung des Rewe-Marktes in Ebensfeld oder den Bau des Wohnhauses mit angeschlossener Kleintierpraxis für Tierarzt Dr. Schmidt in Unterzettlitz.

Neues Baugebiet


Die Projektentwicklung nimmt einen breiten Raum im Unternehmensgeschäft ein. So findet man bei MS+P-Immobilien nicht nur kompetente Beratung und Betreuung rund um die Immobilie, sonder auch funktionale Lösungen für die Verwertung der eigenen Immobilie und Neubauprojekte mit Wohn- und Gewerbeflächen.
Unter anderem entstehen derzeit unter Regie von MS+P im neuen Baugebiet an der Bischof-von-Dinkel-Straße, in bester Lage von Bad Staffelstein, fünf Wohnhäuser - entweder nach individuellen Wünschen oder bezugsfertig. Und das übrigens zu moderaten Preisen...

Obermain Tagblatt vom 29. November 2001

D2-Mobilfunk-Shop jetzt am Marktplatz

Es gibt sie auch in Lichtenfels - Geschäftsleute mit
Weitblick, Engagement und Zuversicht

Holger Gerling, Frank Friedrich, Erster Bürgermeister Winfred Bogdahn, Matthias Straßburger, Wolfgang Braune, Katharina Braune, Wolfgang Tschran, Markus Lodes (v.li.) sind begeistert von dem neu gestalteten D2-Mobilfunk-Shop.

Neu gestaltet und vergrößert eröffnete der D2-Mobilfunk-Shop am Donnerstag, 29.November in Lichten-fels am Marktplatz 14, im ehemaligen Sport Pondor. Wolfgang Braune und sein Team bieten ihren Kunden auf einer Ladenfläche von rund 80 Quadratmetern alles, was D2 Vodafone, Mannesmann Mobil-funk im Bereich der Telekommunikation zu bieten hat.

Ziel perfekt umgesetzt

Matthias Straßburger vom Maklerunternehmen Matthias Straßburger + Partner aus Bad Staffelstein, der das in bester Lage leerstehende Ladengeschäft in kürzester Zeit vermarktet hat, bedankte sich bei den beiden Vertragspartnern für die konstruktive Zusammenarbeit beim Ausbau der Mietfläche. "Da wurde fair verhandelt, sachlich geprüft und zügig "Nägel mit Köpfen" gemacht" äußerte er sich gegenüber unserer Zeitung. "Gerade der "teammäßige" Ausbau, bei welchem der Vermieter Wolfgang Tschran aus Bamberg mit seiner Frau fast unmögliches in kürzester Zeit möglich machte und die beiden Jungunternehmer mit Unterstützung von Freunden und ihren Familien ihr ehrgeiziges Ziel perfekt umsetzten, hat mich begeistert. In den Ausbau haben haben beide Parteien viel Zeit und nicht unerheblich Geld investiert. Das ganze muss und wird ein Erfolg werden!" sagte er mit Stolz gegenüber unserer Zeitung. "Es wäre prima, wenn sich andere Geschäftsleute durch eine solch zuversichtliche Expansion motivieren ließen. Man arbeite derzeit auch an einem Passagen-Konzept, das Lichtenfels beleben soll. Der neue Telekommunikationsladen mit Kartenvorverkauf berät mit Ruhe und Sorgfalt - auf Wunsch auch bei einer Tasse Kaffee. Es ist geplant, drei Arbeitsplätze zu schaffen.

 
Fränkischer Tag - Wochenblatt vom 29. November 2000

Metzgerei Reinlein in guten Händen

Landmetzgerei Greubel übernimmt renommierten Staffelsteiner Betrieb
Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten

 


Feierliche Übernahme in der Metzgerei. Rechts der Zweite Bürgermhomas Greeister von Staffelstein, Walter Mackert, Firmeninhaber Tubel ist der Achte von links. Foto: Beck

Vertraute Gesichter bleiben, wie der Name,
Reinlein erhalten. Rechts Werner Reinlein.



Die Landmetzgerei Greubel, ein Familienunternehmen mit 15-jähriger Erfahrung, hat den Metzgereibetrieb Werner Reinlein, Unterzettlitzer Straße 17 in Staffelstein, übernommen. Alle Arbeits- und Ausbildungsplätze bleiben erhalten, versicherte Seniorchef Karl-Heinz Greubel bei der offiziellen Übernahme am vergangenen Mittwoch, 22. November 2000.

Ebenso erhalten bleiben der Name Reinlein wie auch die Reinlein-Qualität. Sie soll um Spezialitäten aus dem Hause Greubel ergänzt werden, erklärte der Seniorchef.

Die Landmetzgerei stammt aus Stettfeld im westlichen Landkreis Bamberg. Die Übernahme vermittelt hat dasMaklerunternehmen Matthias Straßburger + Partner. Vorgesehen ist, die gesamte Schlachterei von Greubel nach Staffelstein zu verlagern. Nicht gerüttelt werden soll an den jahrelangen Lieferkontakten von Reinlein. Mit Hilfe der Landwirte soll nun auch die Region um Bamberg versorgt werden. Bestehen bleiben zudem die Standplätze auf regionalen Festen, erklärte der Firmeninhaber, Juniorchef Thomas Greubel. Die Metzgerei Reinlein ist 1964 gegründet worden. Monika Reinlein zeigte sich am vergangenen Mittwoch zuversichtlich, dass die Metzgerei im Sinne der Familie Reinlein weitergeführt werde.

Dass die alte Kundschaft erhalten bleibt, wünschte Pfarrer Gerhard Hellgeth der neuen Führung. Walter Mackert, zweiter Bürgermeister von Staffelstein, freute sich, dass Handwerkstradition fortgesetzt werde. “Sympathisch” fand Mackert die Einstellung der Familie Greubel, dass es doch selbstverständlich sei, das Personal zu übernehmen.

 
Obermain Tagblatt vom 25. November 2000

Renommierter Metzgereibetrieb findet kompetenten Nachfolger


Firma Greubel übernimmt die Metzgerei von Werner Reinlein
Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten!

Die Mitarbeiter der Metzgerei freuen sich auf ihre Kunden
Viele Ehrengäste freuten sich mit der Belegschaft,
das die Metzgerei Reinlein mit der gewohnten Qualität weitergeführt wird.


Eine bewährte Staffelsteiner Metzgerei wird in die Hände von kompetenten Nachfolgern übergeben. Die Firma Greubel übernimmt den1964 gegründeten Betrieb von Werner Reinlein in der Unterzettlitzer Straße 17. Das besondere an dieser Übernahme: Alle Arbeits- und Ausbildungsplätze werden vom Familienunternehmen mit seiner 15jährigen Erfahrung erhalten.

Durch die Verlagerung der gesamten Schlachterei der Firma Greubel nach Staffelstein werden auch die lang-jährigen Partner der Metzgerei Reinlein profitieren. Die Qualität der ortsansässigen Bauern wird dadurch auch die Kunden im Raum Bamberg erfreuen.

Die bewährte Reinlein-Qualität soll mit Spezialitäten aus dem Hause Greubel ergänzt werden, sagte Seniorchef Karl-Heinz Greubel unserer Zeitung. Auch den bekannten Firmennamen wolle man fortführen. Die bestehenden Lieferverträge und die Standplätze auf regionalen Festen wolle man ebenfalls übernehmen, betonte Juniorchef Thomas Greubel.

Dekan Gerhard Hellgeth wünschte den Nachfolgern alles Gute. “Ich hoffe, dass die alten Kunden bleiben und neue gewonnen werden können.”

Zweiter Bürgermeister Walter Mackert lobte besonders die Bereitschaft der Firma Greubel, alle Arbeitsplätze zu erhalten. “Das ist mir sehr sympathisch”, sagte er.

Matthias Straßburger vom Staffelsteiner Maklerunternehmen MS+P, der die Übernahme vermittelt hat, ist stolz auf das Ergebnis seiner Arbeit. Er freut sich mit der gesamten Belegschaft über die gelungene Abwicklung.“ Eine Zusammenführung von Kompetenzen und die fairen Verhandlungen haben zum Erfolg geführt”, so Straßburger . (mra - Marius Raab)

 

Obermain Tagblatt 21. Oktober 2000

Baugebiet für junge Familien
Israelisches Kibbuz als Idealvorstellung / Bebauungsplan in privater Hand


Vor allem für junge Familien soll das Baugebiet attraktiv sein ,
das Matthias Straßburger unserer Zeitung vorstellte.



Sechs bis acht Bauplätze, die auch für junge Familien erschwinglich sind, sollen in Ebensfeld auf dem Gebiet südwestlich der ehemaligen Tanzarena entstehen. Die Erstellung des Bebauungsplanes liegt in der Hand einer Immobilienfirma.

Wie Matthias Straßburger vom Staffelsteiner Immobilienbüro MS + P unserer Zeitung erklärte, biete die relativ geringe Größe Vorteile. “Nach zwei Jahren ist Ruhe”, sagte er; anders als bei größeren Flächen seien schon nach kurzer Zeit alle Gebäude im Gebiet fertig. Der Bebauungsplan wird von einem Architekturbüro entwickelt. Die Marktgemeinde ist für die Abwicklung des Verfahrens zuständig, sodass nicht gegen den Willen der Räte geplant werden kann. Dennoch seien die Freiheiten größer als bei einem gemeindlichen Bebauungsplan, so Straßburger .

Das Gebiet soll über den bisherigen gemeindlichen Feldweg mit einer Ausfahrt auf die Hauptstraße erschlossen werden und den Namen “An der Tulpenstraße” tragen. Der Gemeinde entstehen keine Kosten, da auch die Erschließung privat finanziert wird. Wie Straßburger sagte, könne bei den Planungen auf die individuellen Wünsche eingegangen werden. Die Grundstückspreise seien vergleichsweise gering und durch Eigenleistung könnten die Bauherren noch einmal sparen. Mit einem Mauersystem, dass den bekannten Legosteinen ähnelt, könnten auch Laien die Mauern selbst errichten. Im Idealfall ähnele diese Siedlung einem israelischen Kibbuz, so der Immobilienmakler. Wenn sich dort beispielsweise ein technischer Zeichner, ein Elektriker und ein Landschaftsarchitekt ein Haus bauen wollten, könne jeder seinen Teil zum Gesamtkonzept beitragen. Diese Arbeitsteilung würde allen zugute kommen, da die Kosten niedriger wären.

Mit einem Baubeginn ist laut Straßburger im kommenden Jahr zu rechnen. Im vorderen Teil des Gebietes ist eine Mischnutzung ins Auge gefasst, was auch den Vorstellungen der Gemeinde entspricht.

 
Wochenblatt, 1. November 2000

Der 72. FOX-Markt eröffnet am Donnerstag, 2. November,
in Lichtenfels - Bei FOX ist Gutes billiger



Das Team von FOX stellt sich vor: Links, neben Bürgermeister Winfred Bogdahn, Regionalleiter Kurt Volk. Hinter dem Bürgermeister der Gebäudeinhaber Günter Herold. Das Gebäude an die Neckermann Versand AG hat der Immobilien-Makler Matthias Straßburger (ganz hinten, oben) vermittelt. Rechts von Straßburger Thorsten Kiewitz, künftiger Filialleiter. Davor Horst Kraus, derzeitiger Leiter der Lichtenfelser FOX-Filiale. (Foto: Beck)

Endlich ist es soweit. Nach dem Abschluss der umfangreichen Umbauarbeiten eröffnet die neue FOX-Filiale am 2. November um 8 Uhr in Lichenfels, Bahnhofstr. 5 (früher Modehaus Schneider).

Auf ca. 560 Quadratmetern wurde ein wahres Paradies für Schnäppchenjäger geschaffen. Ein riesiges Angebot von Qualitätsware aus den Neckermann Versand-Katalogen erwartet die preisbewussten Kunden. Damen-, Herren-, Kinderkonfektion, Schuhe, Heimtextilien, Teppiche, Spielwaren, Haushaltsartikel, Echtschmuck und Uhren werden zu stark reduzierten Preisen angeboten. Ein Foto-Labordienst liefert Qualitätsbilder über Nacht.

Wie Kurt Volk, Regionalleiter der FOX-Märkte, bei der Pressekonferenz zur Eröffnung erklärte, lohne es sich für die Kunden, den Markt öfters zu besuchen. Volk: “Wir werden mehrmals in der Woche mit neuer Ware beliefert.”

Investiert hat die Neckermann Versand AG in den Umbau 120.000 Mark. Wahrscheinlich werden man weitere Investitionen vornehmen. Bürgermeister Winfred Bogdahn begrüßte die Ansiedlung des Fox-Marktes in Lichtenfels. ”Es ist sehr positiv, dass sich ein Nutzer für dieses leerstehende Geschäft gefunden hat.” Die zur Neckermann Versand AG gehörende FOX-Filialkette umfasst derzeit 71 Ladengeschäfte in ganz Deutschland. In den FOX-Filialen sind Sonderposten und Artikel, die nicht mehr über den Versand angeboten werden, erhältlich. Es handelt sich dabei nicht nur um Eigenmarken, sondern auch um Angebote führender Markenhersteller. So kann der Kunde im Sportbereich Markenware (Reebock, Nike, Adidas, Puma usw.) zu absoluten Tiefstpreisen erwerben.

Im neuen FOX-Markt haben sieben Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz gefunden.

Zur Eröffnung am Donnerstag, 2. November, erfreuen besonders attraktive Angebote. Zudem ist ein Gewinnspiel ausgelobt worden. Wer die Frist bis zum 11. November einhält, könnte bald Einkaufsgutscheine sein Eigen nennen. Verlost werden die Gutscheine am verkaufsoffenen Sonntag in Lichtenfels, 12. November.

 
Obermain Tagblatt 1. November 2000

Paradies für Schnäppchenjäger

FOX-Filiale in der Lichtenfelser Bahnhofstraße eröffnet
Qualitätsware aus Neckermann-Katalogen



Hoffen auf einen guten Start für die FOX-Filiale in Lichtenfels: Neckermann-Regionalleiter Kurt Volk (li.), Erster Bürgermeister Winfred Bogdahn (2. v. li.) sowie Filialleiter Hort Kraus (6. v. re.) und sein Mitarbeiterteam.
(Foto: Verena Lutter)


Ein Paradies für Schnäppchenjäger ist der neue FOX-Markt in der Lichtenfelser Bahnhofstraße (ehemals Modehaus Schneider), der am morgigen Sonnerstag um 8 Uhr eröffnet wird. Nach knapp einmonatiger Umbauphase erwartet den preisbewussten Kunden auf 560 Quadratmetern Verkaufsfläche Qualitätsware aus den Versand-Katalogen der Firma Neckermann.

Damen-, Herren- und Kindermoden sowie Schuhe, Heimtextilien, Teppiche, Spielwaren, Haushaltsartikel, Schmuck und Uhren werden bei FOX zu stark reduzierten Preisen angeboten. Ein Foto-Labordienst liefert Qualitätsbilder auch über Nacht. Bedient werden die Kunden von acht Mitarbeitern.

Die zur Neckermann Versand AG gehörende FOX-Kette zählt derzeit 71 Filialgeschäfte in ganz Deutschland. Sonderposten und Artikel, die nicht mehr über den Versand angeboten werden, sind hier zu reduzierten Preisen erhältlich. So kann der Kunde im Sportbereich Markenware von Reebock, Nike, Adidas oder Puma zu absoluten Tiefstpreisen erwerben. Die Staffelsteiner Immobilienfirma Matthias Straßburger + Partner holte den Versandhausriesen Neckermann aus Frankfurt am Main nach Lichtenfels. “Die Verhandlung mit Hauseigentümer und Versandhaus verlief angenehm”, betonte Immobilienmakler Matthias Straßburger bei einem Pressegespräch am Dienstag.

Erster Bürgermeister Winfred Bogdahn zeigte sich erfreut, dass die leerstehenden Räume des ehemaligen Mode- hauses Schneider wieder einer Nutzung zugeführt wurden. “Ich hoffe, dass dies auch von den Kunden angenom- men wird”, meinte er.

Attraktive Eröffnungsangebote bei FOX erleichtern die Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk. Aber auch die geplanten Aktionsverkäufe über das gesamte Jahr hinweg machen Einkaufen in Lichtenfels zum Erlebnis. Zur Eröffnung am morgigen Donnerstag erwartet die Kunden ein Preisausschreiben, bei dem es Einkaufsgutscheine zu gewinnen gibt. Die Sieger werden am verkaufsoffenen Sonntag in Lichtenfels am 12. November gezogen. (Verena Lutter)

 
Fränkischer Tag 1. November 2000

FOX-Markt in der Bahnhofstraße



Am morgigen Donnerstag öffnet der FOX-Markt in der Bahnhofstraße in Lichtenfels seine Pforten. Gestern lud die Geschäftsleitung deshalb zu einer Pressekonferenz ein. Bei den im FOX-Markt angebotenen Artikeln handelt es sich um Katalogware, die ursprünglich vom Neckermann-Versand und dessen Tochtergesellschaften angeboten wurde. Von den acht Mitarbeitern des FOX-Marktes wurden sechs vom Arbeitsamt vermittelt.
Nach einer Einarbeitungsphase wird Thorsten Kiewitz die Leitung des 72. FOX-Marktes im Bundesgebiet über- nehmen. Auf unserem Bild sind (erste Reihe, von links) Regionalleiter Kurt Volk und Bürgermeister Winfred Bogdahn, Immobilienmakler Matthias Straßburger (hintere Reihe, Zweiter von rechts) und Thorsten Kiewitz (hinere Reihe, rechts) zu sehen. (Foto: Thomas Roth)

 
Wochenblatt 8. November 2000

Bestattungsinstitut Zuch verlegt Hauptsitz nach Staffelstein

Persönliche Beratung bei kompetentem und renommiertem Dienstleister

Dekan Gerhard Hellgeth (rechts) bei der Segnung des Instituts. Ihm folgen (von links) Immobilien-Makler Matthias Straßburger, Bestatterin Hildegard Körber, Bürgermeister Georg Müller und Institutsleiter Karl-Heinz Zuch. (Foto: Beck)
Bestatterin Hildegard Körber präsentiert Trauerkleidung.

50 m² misst der Ausstellungsraum.


Mit dem Bestattungsinstitut Zuch kommt ein renommierter Dienstleister nach Staffelstein: Seit mehr als sieben Jahren unterhält Karl-Heinz Zuch Büros in Bamberg und Breitengüßbach. Der Sitz in der Eremitenstraße 1 in Staffelstein ist neuer Hauptsitz des Instituts. Die Büros in Bamberg und Breitengüßbach bleiben Zweigstelle.

Der Hauptsitz besticht durch seine Großzügigkeit. Er besteht aus drei separaten Räumen. Im Büro- und Arbeits- zimmer können die Hinterbliebenen ihre Wünsche äußern und mit dem Bestatter die Formalitäten klären. Im benachbarten Ausstellungsraum sind Särge und Urnen zu besichtigen. Ein zweiter Ausstellungsraum, einsehbar durch eine Glasfront, beherbergt Trauermoden für Sie und Ihn.

Die Gestaltung der Räumlichkeiten ist mit viel Fingerspitzengefühl angegangen worden. “Wichtig war uns, den Hinterbliebenen den schweren Gang so leicht wie möglich zu machen”, erläuterte Karl-Heinz Zuch bei der Eröffnung seines Hauptsitzes am vergangenen Freitag, 3. November. Man habe deshalb darauf geachtet, die Einrichtung dezent zu halten, die Räume hell und freundlich zu gestalten.

“Den Hinterbliebenen soll möglichst die Anspannung genommen werden, sie sollen bei uns etwas zur Ruhe kommen”, erklärte Karl-Heinz Zuch. Engagiert berät das Bestattungsinstitut Zuch persönlich in allen Bestattungs-angelegenheiten. Es leistet Hilfe und Betreuung im Sterbefall, ermöglicht Erd-, Feuer- und Seebestattung, erledigt Formalitäten im In- und Ausland und betreibt Vorsorge.

Vor allem die Vorsorge liegt Karl-Heinz Zuch am Herzen. “Bei vielen ist Tod kein Thema. Wenn ein Todesfall eintritt, sind die Hinterbliebenen oft überfordert, die vielen Termine, die auf einen zukommen, zu erledigen. Besser ist es daher, sich vorher damit zu befassen”, appellierte er. Auch eine Nachsorge hält er für wichtig und sinnvoll. So ist es ihm ein Anliegen, möglichst bald Kontakte zwischen Hinterbliebenen knüpfen zu helfen, um Trauerbewältigung im Kreis von Betroffenen leisten zu können. Bei der Segnung der Geschäftsräume mahnte Dekan Gerhard Hellgeth, den Tod als Teil des Lebens anzuerkennen. Bürgermeister Georg Müller wünschte Erfolg und bot eine faire Zusammenarbeit mit der Stadt an. Der Institutsleiter gab an, zwei oder drei Arbeitsplätze in Staffelstein schaffen zu wollen.

 
Obermain Service 7. Dezember 2000

Mode Magazin bietet Einkaufserlebnis in Staffelstein

Hochwertige Damenkleidung von Hensel & Mortensen zum Herstellerpreis
Eröffnung in der Lichtenfelser Straße 7



Zur Eröffnung des Mode Magazines in der Lichtenfelser Straße 7 in Staffelstein gratulierten der Inhaberin Ellen Pieper (Dritte von rechts) Erster Bürgermeister Georg Müller, Zweiter Bürgermeister Walter Mackert und Immobilienmakler Matthias Straßburger. Den kirchlichen Segen spendete Kaplan Marianus Schramm. (Foto: mul)

Eine gute Adresse für exklusive Damenkleidung ist das Mode Magazin in der Lichtenfelser Straße 7 in Staffelstein. Seit Freitag ist die Staffelsteiner Geschäftswelt um eine Attraktion reicher. Ellen Pieper eröffnete im Beisein zahlreicher Ehrengäste das stilvoll renovierte Geschäft in der Nähe des Marktplatzes.

”Ich freue mich über jeden, der dazu beiträgt, die Altstadt zu beleben”, gratulierte Erster Bürgermeister Georg Müller der Inhaberin zur Eröffnung. Er dankte auch Immobilienmakler Matthias Straßburger, dessen Firma MS+P bereits die zweite Geschäftsansiedlung in der Innenstadt vermittelt hat. Auch Zweiter Bürgermeister Walter Mackert freute sich über die Bereicherung des Einkaufsangebots. Den kirchlichen Segen spendete Kaplan Marianus Schramm.

Hochwertige und topaktuelle Damenoberbekleidung der Hensel & Mortensen GmbH bietet das Mode Magazin zu Herstellerpreisen an. Ein besonderes Schnäppchen sind außerdem Lagerwaren der vorangegangenen Saison zu stark reduzierten Sonderpreisen. Das Geschäft in der Lichtenfelser Straße 7 wird wöchentlich neu beliefert und bietet für Damen zeitlose Mode in erstklassiger Qualität.

Das renommierte Unternehmen Hensel & Mortensen wurde vor mehr als 60 Jahren in Berlin gegründet und hat in die Neugestaltung und Bestückung des Ladens über 200.000 Mark investiert. Inhaberin Ellen Pieper beabsichtigt zwei Arbeitsplätze zu schaffen.

Gerne berät sie ihre Kunden bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Sekt in der gemütlichen Atmosphäre des stilvoll eingerichteten Geschäfts. “Es wird ein Erlebniseinkauf mit Ruhe und kompetenter Typberatung”, verspricht Ellen Pieper. Ein besonderer Service ist die Verpackung von Weihnachtseinkäufen und Geschenken für die Kunden. Und die tollen Eröffnungsangebote des Mode Magazines sollte sich niemand entgehen lassen.

 
Wochenblatt 6. Dezember 2000

Mode Magazin mit exklusiver Damenoberbekleidung

Neues Modegeschäft in Staffelstein lockt mit günstigen Preisen
und Vorsaisonware zum Fabrikpreis - Eröffnungsangebote




Unser Bild von der offiziellen Eröffnung zeigt von links: Makler Matthias Straßburger, Staffelsteins Zweiten Bürgermeister Walter Mackert, Aushilfskraft Margita Berbati, Hauseigentümerin Angela Reißenweber, Geschäfts- führerin Ellen Pieper, Kaplan Marianus Schramm und Ersten Bürgermeister Georg Müller.
(Foto: Katrin Krems)


Ein weiterer Anziehungspunkt hat mit dem “Mode Magazin” in der Badestadt Staffelstein eröffnet. Nicht mehr wiederzuerkennen sind die geschmackvoll restaurierten Räumlichkeiten in der Lichtenfelser Straße 7, Nähe Marktplatz, die bereits durch einladende große Schaufenster zu einem Besuch auffordern.

Durch die Vermittlung der Immobilienfirma Straßburger und Partner aus Staffelstein, hat sich die Hensel & Mortensen GmbH entschlossen, ihre hochwertige und immer aktuelle Damenoberbekleidung zu Hersteller preisen in Staffelstein anzubieten. Vorsaison waren werden zu stark reduzierten Schnäppchenpreisen zu haben sein.

Das “Mode Magazin” wird wöchentlich neu beliefert und bietet für Damen zeitlose Mode in erstklassiger Qualität. Das renommierte Unternehmen Hensel & Mortensen wurde vor über 60 Jahren in Berlin gegründet und hat in die Neugestaltung und Ausgestaltung des Ladens über 200.000 Mark investiert.

Geschäftsführerin Ellen Pieper beabsichtigt zwei Arbeitsplätze zu schaffen und sichert den Kundinnen einen “Erlebniseinkauf mit Ruhe und kompetenter Typberatung” zu. Selbstverständlich werden auch Weihnachtsein-käufe und Geschenke liebevoll verpackt. Tolle Eröffnungsangebote, die gezielt für das kommende Stammpubli- kum ausgesucht wurden, lohnen einen Besuch im Staffelsteiner “Mode Magazin”, das zu einem Blickfang in der Ecke zur Bärengasse wurde.